17.07.13

Private Equity verschafft der europäischen Wirtschaft einen Wettbewerbsvorteil (Ausgabe 7/2013)

Private-Equity-Investitionen in Innovationen sind bis zu neunmal effektiver als andere Finanzierungsmöglichkeiten. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie von Frontier Economics, die das Forschungsinstitut im Auftrag der European Private Equity and Venture Capital Association (EVCA) ermittelt hat. Die Studie hebt den positiven Einfluss hervor, den Private Equity auf einige der wichtigsten Wettbewerbs- und Wachstumsfaktoren der europäischen Wirtschaft hat. Dabei zeigte sich auch: Die wirtschaftlichen Auswirkungen von Private Equity stützen die strategischen Prioritäten des EU-Wachstumsplans, Europa 2020, durch zahlreiche Effekte.

Die wichtigsten Ergebnisse: Private Equity bewirkt den Anstieg ausländischer Investitionen, ein Wachstum im Bereich Innovation, eine Verbesserung der Produktivität und trägt jährlich zur Gründung von bis zu 5.600 neuen Unternehmen bei. Zudem schafft Beteiligungskapital robuste, stabile Unternehmen, die mindestens genauso stabil sind wie Unternehmen anderer Beteiligungsformen mit ähnlichen Eigenschaften.

Frontier Economics hat für die Forschungsergebnisse auf über 60 wissenschaftliche und einschlägige fachliche Studien zurückgegriffen sowie öffentlich zugängliche Daten untersucht. Die vollständige Studie finden Sie unter:

www.bvkap.de/media/file/466.Frontier_Economics_Report_FINAL.pdf


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