02.12.13

Mehr Fusionen und Übernahmen in Europa erwartet (Ausgabe 12/2013)

48% der europäischen M&A-Verantwortlichen erwarten für das kommende Jahr einen Anstieg der Transaktionen. Besonders optimistisch ist die Stimmung dabei in den deutschsprachigen Ländern. „Die Wirtschaft erholt sich langsam von der Finanzkrise. Das neue Wachstum scheint auch dem M&A-Markt zum lange erwarteten Auftrieb zu verhelfen“, sagt Dr. Thomas Meyding, Partner der internationalen Wirtschaftskanzlei CMS, die mit dem Analyseinstitut Mergermarket die Studie „M&A Outlook“ verfasst hat. Als Hauptgründe für steigende Aktivitäten auf Käuferseite sehen die Befragten hauptsächlich vermehrtes Interesse von außerhalb Europas (62%) sowie eine wachsende Zahl unterbewerteter Zielunternehmen (57%) bzw. besonders kaufkräftiger Akteure (52%). „Das Käuferprofil wandelt sich weiter – zahlungskräftige, strategische Investoren sind besonders im Mid- Market-Segment aktiv“, erklärt CMS-Partner John Hammond. „Zusätzlich treten verstärkt neue Akteure aus dem asiatisch-pazifischen Raum wie China und Korea, aber auch russische und US-amerikanische Investoren am Markt auf.“ Auf Verkäuferseite erwarten die Teilnehmer, dass vor allem durch freies Kapital in schnell wachsenden Märkten (69%) und Verkäufe aus Notlagen heraus (68%) neues Potenzial entsteht.

www.cms-hs.com/EuropeanMuAOutlook


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