19.12.13

Mega-Deals bringen M&A im Maschinen- und Anlagenbau in Schwung (Ausgabe 1/2014)

Im dritten Quartal des Jahres 2013 hat der Gesamtwert der Fusionen und Übernahmen  im Maschinen- und Anlagenbau ein Sechsjahreshoch erreicht. Erstmals seit 2007 stieg das Volumen aller Deals (ab 50 Mio. USD) in einem Vierteljahr auf über 29 Mrd. USD. Zu diesem Ergebnis kommt eine PwC-Analyse. Verantwortlich für das Wachstum sind vor allem sechs Mega-Deals – also Transaktionen mit einem Volumen von mehr als 1 Mrd. USD. Besonders in der ersten Jahreshälfte 2013 haben chinesische Käufer die Deal-Aktivitäten dominiert. Mit Fusionen und Übernahmen auf dem heimischen Markt treiben sie die Konsolidierung im chinesischen Maschinenbau-Sektor voran, um ihre internationale  Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, so PwC-Experte Christian Knechtel. Er geht davon aus, dass die Bedeutung Chinas und Asiens auf dem globalen M&A-Markt weiter zunehmen wird. Auch die Deal-Aktivitäten in der europäischen Maschinen- und Anlagenbranche haben sich im dritten Quartal erholt. Dieser Aufwärtstrend wird sich fortsetzen, schätzt PwC-Branchenexperte Martin Theben. Denn die europäische Industrie sei nach wie vor sehr at- traktiv für internationale Finanzinvestoren.


www.pwc.de/deals-im-maschinenbau


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