01.10.13

M&A-Aktivitäten in Schweizer Uhrenindustrie halten an (Ausgabe 10/2013)

Deloitte hat die Schweizer Uhrenindustrie analysiert und deren Herausforderungen und Chancen für die Zukunft erhoben. An der Deloitte-Studie haben mehr als 50 Führungskräfte aus der Uhrenbranche teilgenommen. Diese rechnen mit einer anhaltenden Vertikalisierung in der Uhrenbranche. Fast vier von fünf der befragten Führungskräfte sind der Meinung, dass weitere Übernahmen von Herstellern folgen werden. Weiter wird erwartet, dass sich als Konsequenz der Verabschiedung der „Swissness“-Gesetzesvorlage und der laufenden Verhandlungen mit der COMCO die Probleme bei der Beschaffung von Komponenten und von Fachkräften verstärken. Die Horizontalisierung, die es Marken und Konzernen erlaubt, ihr Markenportfolio zu erweitern, steht in diesem Jahr ebenfalls wieder auf der Agenda. 41% aller von Deloitte befragten Führungskräfte glauben, dass dieser Trend anhalten wird.



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