29.10.13

Baker & McKenzie veröffentlicht gemeinsam mit Alvarez & Marsal eine Studie zu Post-M&A-Streitigkeiten (Ausgabe 11/2013)

Streitigkeiten nach M&A-Transaktionen haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die früher übliche Zurückhaltung der Transaktionsparteien bei der Geltendmachung von Ansprüchen nach Closing ist einer pragmatischen Sichtweise gewichen. Baker & McKenzie untersuchte gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal die Rahmenbedingungen von Post-M&A-Streitigkeiten mittels einer Umfrage unter 80 Unternehmen, die im Transaktionsmarkt besonders aktiv sind. Über drei Viertel der befragten Unternehmen sehen die Anzahl der Streitigkeiten und die Entschlossenheit der Parteien zur Geltendmachung von Ansprüchen steigen. Doch insbesondere der organisatorische Rahmen für die Aufdeckung von Ansprüchen nach Abschluss der Verhandlungen befindet sich noch in der Entwicklung. Die Studie zeigt, dass Unternehmen, die sich diesem Thema strukturiert zuwenden, damit bessere Ergebnisse erzielen. Sie zeigt allerdings auch die Ineffizienzen und den Reformbedarf auf, der im Bereich der Schieds- und Schiedsgutachterpraxis für M&A-Streitigkeiten besteht.

www.bakermckenzie.com/de-DE/news/LaunchesSurveyPostMADisputes



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